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    Rheuma erkennen und richtig behandeln

    Rheuma hat viele Gesichter – es ist kein eigenständiges Krankheitsbild.

    Über 100 verschiedene Erkrankungen gehören zum sogenannten “rheumatischen Formenkreis”. Darunter fallen alle „unerklärlichen" Schmerzen des Bewegungsapparates: an Sehnen, Muskeln, Bändern, Gelenken oder im Bindegewebe. Vor allem die Morgensteifigkeit der Gelenke macht vielen Betroffenen zu schaffen. Dazu kommen schmerzhafte Entzündungen an Gelenken oder Weichteilen (sog. Weichteilrheuma). Aber nicht nur bei Beschwerden in Bezug auf den Bewegungsapparat kann Rheuma eine Rolle spielen. Nahezu alle Organe des menschlichen Körpers können betroffen sein. Da es viele verschiedene Arten von Rheuma gibt, wird es häufig verzögert oder ungenau diagnostiziert.

    Der Verlauf einer Rheumaerkrankung hängt stark von der Intensität und Qualität der Versorgung ab. Entscheidend sind die frühzeitige Diagnose und die konsequente Behandlung. Die optimale Ausschöpfung aller zur Verfügung stehenden Maßnahmen erfordert spe

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    Heilende Impulse für die Mikrozirkulation

    Der Blutkreislauf

    Funktioniert die sogenannte Mikrozirkulation im Körper nicht zuverlässig, hat das schädliche Auswirkungen auf Organe und die gesamte Konstitution des Körpers. Wissenschaftler müssen zu Wirkungszusammenhängen zwar weiter forschen, eine Therapie macht sich aber bereits die biorhythmische Stimulation zunutze.

    Es sind zwischen vier und sechs Liter Blut, die unser Herz pro Minute im Ruhezustand durch unseren Blutkreislauf pumpt. Das angeschlossene Netz an Blutgefäßen sorgt dafür, dass wirklich alle Organe und Gewebe bis hin zur kleinsten Körperzelle den lebenswichtigen Sauerstoff sowie Nährstoffe erhalten – beziehungsweise schädliche Stoffe wieder abtransportiert werden.

    Netz der Kapillargefäße

    Die meisten Menschen haben inzwischen gelernt, dass verkalkte Gefäße – wie bei der Arteriosklerose – diesen Kreislauf stören und im schlimmsten Fall zu einem Herzinfarkt oder Schlaganfall führen können. Die wenigsten wissen und sogar viele Mediziner verg

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    So reagiert der Körper auf weniger Zucker

    Den Hang zu Süßem in den Griff zu bekommen ist für viele gar nicht so leicht, und es kann bis zu zwei Wochen dauern, bis man sich an eine zuckerreduzierte Ernährung gewöhnt hat. Samantha Coogan, Präsidentin der amerikanischen Nevada Academy of Nutrition and Dietetics, erklärt, welche Effekte ein Süßigkeiten-Stopp auf den Körper hat. Hierüber informiert eine Pressemitteilung von aponet.de – das offizielle Gesundheitsportal der deutschen Apothekerinnen.

    „Wenn Sie Zucker weglassen, vermeiden Sie eine Schiffsladung voll leerer und nutzloser Kalorien, was beim Abnehmen hilft – solange Sie diese nicht durch andere leere Kalorien ersetzen,“ erläutert Coogan. Bei manchen Personen können zunächst Entzugssymptome wie Kopfschmerzen, Magenprobleme oder Störungen der Darmtätigkeit auftreten. Coogan erklärt dies folgendermaßen: „Wenn sich Ihr Körper an bestimmte Substanzen gewöhnt hat, versetzt das Entziehen dieser Substanz Ihren Körper in eine Art Schockzustand. Diese Entzugs

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    Haben Sie Ihr Gewicht im Griff?

    Vergessen Sie die ganzen Diäten - Schlank und fit ohne Diät!

     

    Haben Sie Ihr Gewicht im Griff?

    Genau so klappt es ohne viel Diäten das optimale Gewicht zu halten.

     

    Wenn Sie Proteine und Gemüse zuerst essen, senken Sie die Insulin-Reaktion von Süßigkeiten und hoch-glykämischen Kohlenhydraten. Proteine und Ballaststoffe verlangsamen die Insulin-Reaktion, was die Menge von eingelagerten Fetten durch Lebensmittel senkt. Sie werden auch erleben, dass Sie eine Stunde später kein “Sugar-High” und den daraus folgenden Absturz haben. Ihre Energie bleibt ausgeglichen. Wenn Sie sich daranhalten und täglich so essen, werden Sie bald merken, wie Sie Zentimeter und Kilogramm verlieren.

     

    Vergessen Sie dabei aber nicht Spaß beim Essen zu haben und verzichten Sie auch nicht auf Nachtisch und Brot; aber Maß halten ist die Devise!

     

    Genießen Sie Feiertage oder Urlaub in vollen Zügen und vermeiden Sie mit diesen einfachen Tricks die sprichwörtliche Ge

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    Tipps zur Abkühlung bei heißen Tagen

    Tipps zur Abkühlung bei heißen Tagen

    So halten Sie die Hitze aus der Wohnung raus.

     

    Der Sommer in Deutschland gibt ordentlich Gas, das Thermometer kratzt an der 30-Grad-Marke. Was kann man jetzt tun, damit die eigenen vier Wände nicht zur Sauna werden? Wir geben Ihnen zehn Anti-Hitze-Tipps, mit denen Sie Ihre Wohnung kühl halten.

    Wer in der Stadt lebt oder arbeitet, leidet im Sommer besonders unter der Hitze. Die Straßen und Häuserwände speichern die Wärme in ihren Steinmassen und geben sie in der Nacht nur langsam wieder ab. Dagegen sinken die Temperaturen auf dem Land in der Ruhephase deutlich schneller, da der natürlich gewachsene Boden im Vergleich ein schlechter Wärmespeicher ist.

    Mit dem Bettlaken-Trick die Wohnung kühl halten
    Um der Hitze zu trotzen, hilft es, handfeuchte Tücher oder Bettlaken mit hohem Baumwollanteil im Raum aufzuhängen. Die Stoffe werden zum Beispiel vor das Fenster oder über zwei Stühle gehängt.

    So bleibt die Hitze draußen
    G

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      Andrea Thaller | Am Waldblick 5 | 85643 Steinhöring
      Tel: 089  37911230 | Fax: 089 43088456
      E-mail: post (at) andreathaller.de

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